Neuer Bachelorstudiengang an der BFH-HAFL
Die Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (BFH-HAFL) ergänzt ihre drei «grünen» Studiengänge mit einem neuen, ganz auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Bachelorstudiengang in Umwelt- und Ressourcenmanagement. Der neue disziplinübergreifende Studiengang startet im September 2024.
Die Studierenden spezialisieren sich in einer der drei Vertiefungen «Nachhaltige Land- und Wassernutzung», «Nachhaltige Wertschöpfungssysteme» oder «Nachhaltiges Energiemanagement». In diesen Vertiefungen lernen die Studierenden, komplexe Zusammenhänge zu erfassen und Einflussmöglichkeiten für nachhaltigkeitsorientierte Veränderungen zu erkennen. Sie werden befähigt, durch eine systematische und breite Einbindung von Akteurinnen und Akteuren Lösungen für die Ernährungs- und Energiewende zu erarbeiten.
Für eine nachhaltige Landnutzung und einen schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen braucht es Menschen, die Veränderungsprozesse anstossen, planen und begleiten. Absolventinnen und Absolventen des neuen Bachelors in Umwelt- und Ressourcenmanagement der BFH-HAFL übernehmen diese Verantwortung und gestalten eine nachhaltige Zukunft aktiv mit.
Grün. Nachhaltig. Zukunftssicher.
Die zukünftigen Studierenden profitieren beim neuen Studiengang von der grossen Expertise und der starken Branchenvernetzung der drei bestehenden «grünen» Studiengänge in Agronomie, Waldwissenschaften und Lebensmittelwissenschaften, welche von der Berner Fachhochschule auf dem Campus in Zollikofen angeboten werden. Das Studium zeichnet sich durch eine hohe Praxisnähe aus und fördert das vernetzte Denken über verschiedene Disziplinen hinweg. Das Arbeiten an komplexen Herausforderungen, mit denen die zukünftigen Absolventinnen und Absolventen im Berufsalltag konfrontiert sein werden, wird bereits im Studium mittels Challenge Based Learning trainiert. So analysieren die Studierenden beispielsweise die Wechselwirkungen zwischen Lebensmittelwertschöpfungsketten, Umwelt und Gesellschaft und entwickeln Massnahmen zur nachhaltigen Ressourcennutzung. «Mit der Erweiterung unseres Studienangebots stärkt die BFH-HAFL ihre Kompetenzen im Nachhaltigkeits- und Umweltbereich, bringt bereits vorhandene Expertise zusammen und nutzt ihre Synergien, um Studierenden wie auch Forschenden und Dozierenden neue Perspektiven zu eröffnen. Dabei werden Expertinnen und Experten der BFH-HAFL und aus weiteren Departementen der Berner Fachhochschule die Studierenden anleiten, fordern und fördern», so Prof. Dr. Ute Seeling.
Die zukünftigen Studierenden profitieren beim neuen Studiengang von der grossen Expertise und der starken Branchenvernetzung der drei bestehenden «grünen» Studiengänge in Agronomie, Waldwissenschaften und Lebensmittelwissenschaften, welche von der Berner Fachhochschule auf dem Campus in Zollikofen angeboten werden. Das Studium zeichnet sich durch eine hohe Praxisnähe aus und fördert das vernetzte Denken über verschiedene Disziplinen hinweg. Das Arbeiten an komplexen Herausforderungen, mit denen die zukünftigen Absolventinnen und Absolventen im Berufsalltag konfrontiert sein werden, wird bereits im Studium mittels Challenge Based Learning trainiert. So analysieren die Studierenden beispielsweise die Wechselwirkungen zwischen Lebensmittelwertschöpfungsketten, Umwelt und Gesellschaft und entwickeln Massnahmen zur nachhaltigen Ressourcennutzung. «Mit der Erweiterung unseres Studienangebots stärkt die BFH-HAFL ihre Kompetenzen im Nachhaltigkeits- und Umweltbereich, bringt bereits vorhandene Expertise zusammen und nutzt ihre Synergien, um Studierenden wie auch Forschenden und Dozierenden neue Perspektiven zu eröffnen. Dabei werden Expertinnen und Experten der BFH-HAFL und aus weiteren Departementen der Berner Fachhochschule die Studierenden anleiten, fordern und fördern», so Prof. Dr. Ute Seeling.
Die Studierenden spezialisieren sich in einer der drei Vertiefungen «Nachhaltige Land- und Wassernutzung», «Nachhaltige Wertschöpfungssysteme» oder «Nachhaltiges Energiemanagement». In diesen Vertiefungen lernen die Studierenden, komplexe Zusammenhänge zu erfassen und Einflussmöglichkeiten für nachhaltigkeitsorientierte Veränderungen zu erkennen. Sie werden befähigt, durch eine systematische und breite Einbindung von Akteurinnen und Akteuren Lösungen für die Ernährungs- und Energiewende zu erarbeiten.
Weitere Informationen finden sich auf der Website der BFH-HAFL.
Bildquellen: BFH-HAFL